Lerntypen

tests-lerntypen-A


Lernen, lernen, lernen … und dann noch mehr lernen. Schule ist manchmal echt stressig. Schließlich muss Lernstoff oft behalten und dann auch noch wiedergegeben werden. Wenn man schon so viel Zeit mit dem Pauken verbringen muss, ist es wichtig, sich bewusst zu machen, wie man am besten lernen kann. 


Wie du am besten lernst, entscheidet darüber welcher „Lerntyp” du bist. Welche Lerntypen es gibt ist ‘mal wieder eine Wissenschaft für sich. Fest steht: viele von uns haben Eigenschaften von mehreren Lerntypen und wir sind nicht klar einer Gruppe zuzuordnen.


Welcher Lerntyp bist du eigentlich am ehesten? Um das herauszufinden kannst du den HALB-Test verwenden - klicke dafür einfach auf diesen Link!


Als „Handelnder Lerntyp” solltest du versuchen, das was du gelernt hast, kreativ umzusetzen. Vokabeln kannst du dir wahrscheinlich im Englischunterricht dann am besten einprägen, wenn du sie in einem Rollenspiel verwenden kannst. In den Naturwissenschaften helfen dir Experimente sicherlich am meisten.


Als „Akustischer (auditiver) Lerntyp” ist „Hören” für dich der Schlüssel zum Erfolg. Viele Handys und mp3-Player haben heute eine Diktierfunktion. Warum nimmst du Vokabeln mit Erklärungen, oder anderen Lernstoff nicht einfach auf? Dann kannst du dir deinen Lernstoff immer wieder anhören. Um etwas auswendig zu lernen, solltest du einen Text zumindest laut vor dich hinsprechen. 


Wenn Du ein „Lesender Lerntyp” bist, ist häufiges Lesen und Zusammenfassen für dich wichtig. Schreibe dir vor Tests einen kleinen Spicker, den du immer wieder lesen kannst (aber nicht im Test verwendest!), oder klebe Haftnotizen mit Stichpunkten an Plätzen, an denen du immer wieder vorbeikommst.


Wenn Du ein „Bildlicher (visueller) Lerntyp" bist, sind Skizzen, Grafiken und Bilder für dich von größter Wichtigkeit. Fertige am besten Mindmaps an, wenn du neue Vokabeln erhältst. Es kann auch helfen, wenn du mit einer Software wie „Powerpoint” Begriffe mit passenden Bildern verbindest.







© Christian Alexander 2019